Ehemalige
Hier findet ihr frühere AStA-Mitglieder.
Miriam Kurrle
Mein Name ist Miriam Kurrle und ich freue mich, seit diesem Semester offiziell im AStA mitwirken zu können, nachdem ich schon bei dem ein oder anderen Fest mitorganisiert und vor allem dekoriert habe.
Mein Hauptaufgabenbereich ist Sport und Gesundheit, also falls ihr Fragen zu Fussball, Alexandertechnik, Yoga etc. habt seid ihr bei mir an der richtigen Adresse. Übrigens spiele ich auch selbst, wenn es mein überfüllter Schulmusikerkalender zulässt, in unserer hochschuleigenen Fussballmannschaft.
Zu meiner Person: Seit dem Wintersemester 2005 studiere ich in unserem schönen Schlösschen glücklich und zufrieden, wenn auch etwas gestresst, Schulmusik mit Hauptfach Klavier und Leistungsfach Gesang. Mein Praxissemester habe ich bereits absolviert und seit dem Sommersemester 2009 pendle ich nach Heidelberg für mein Beifach Englisch.
Sehr viel Zeit verbringe ich in Proben und Vorstellungen am Theater Pforzheim und bei den Opernfestspielen in Heidenheim, wo ich im Chor singe und ab und an auch mal ein kleines Chorsolo gestalten darf.
Meine seltenen freien Abende verbringe ich gerne nach französischer Art (Wein und Käse) mit englischer Literatur in Film- und Buchform (bevorzugt Jane Austen) oder mit meinen Freunden in der freien Natur.
Annika Baetge
(AStA: Apr. 2005 – Sept. 2008
Senat: Okt. 2006 – Sept. 2008
Studienkommission Schulmusik Apr. 2005 – Mär. 2009)
Hallo!
Ich bin Annika, studiere seit dem WS 03/04 an der HfM Karlsruhe Schulmusik mit Haupfach Klavier und seit Oktober 2005 zusätzlich an der Uni Karlsruhe Germanistik. Im AStA bin ich seit dem SS 05 und ebensolange in der Studienkommission Schulmusik. Weil ich damit noch nicht genug ausgelastet war… *räusper*… vertrete ich außerdem seit dem WS 06/07 zusammen mit Malte die Interessen der Studierenden im Senat.
Warum ich im AStA bin? Hmmm, schwer zu sagen. Dass ich damals gewählt wurde, war wohl eher Zufall (oder Schicksal?). Dass mein Engagement seither zugenommen hat – vielleicht so etwas wie innere Notwendigkeit? Der beständige Wunsch, die Dinge zum Besseren zu verändern, das Leben an der Hochschule mitzugestalten, der Drang, meine Mitmenschen auf ihre demokratischen Rechte aufmerksam zu machen und dazu eine kleine Prise Helfersyndrom – diese Eigenschaften sind wohl die wesentlichen Gründe, warum ich (immer noch) im AStA bin.
Wenn ich nicht gerade studiere oder mit den anderen AStA-Mitgliedern Feste organisiere, packe ich gerne mal meinen Rucksack, mein Zelt und einen Kocher und verschwinde in die nordische Wildnis (Schweden, Norwegen, Irland, Schottland,…).
Schlechte Seiten? Klar, hab ich. Viele. Zum Beispiel meine Unordnung. Oder Nutella löffelweise essen. Oder anderer Leute Sprachfehler korrigieren (Es heißt verdammt nochmal nicht: “Schöner Tag noch”!).
Was mir wichtig ist: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Demokratie.
Was ich nicht mag: s.o., nur andersherum. Und Rosenkohl.
Mein Lieblingszitat: “Zensur ist die geheime Empfehlung durch das öffentliche Verbot.” Dieter Hildebrandt.
In diesem Sinne,
Annika
Birke Falkenroth

Maria Gerter
Mein Name ist Maria Gerter und ich bin neu im Asta. Ich studiere im 5. Semester Bachelor Klavier bei R. Zaslavsky und Gesang bei Prof. Haubold.
Geboren bin ich im fernen Wladiwostok in Russland. Daher stammt wahrscheinlich auch meine große Liebe zum Meer und natürlich zu den Quallen, die mich schon in meiner frühen Kindheit in ihr Herz geschlossen haben…:-) Mit der Traumvorstellung “in Deutschland regnet es nie” wie mir damals gesagt wurde (haha) ging´s mit sechs Jahren vom Meer an die schöne Donau. Aus dem Land der Pilmenis, Essiggurken und Wodka in das Land der Brezn´, Weißwürste und Bier…in den Freistaat Bayern! Und jetzt bin ich halt bei den Badnern gelandet…soviel zur Lebensgeschichte.
Wenn ich mich mal nicht aktiv oder passiv musikalisch betätige, dann lese ich gerne, wandere ab und zu (Allgäu sei gegrüßt), klebe unzählige Notenblätter (die ich dann trotzdem verschlampe…) oder vertreibe mir die Abende in netter Gesellschaft.
So, jetzt aber zu den wichtigen Dingen des Lebens: Asta. Warum bin ich drin? Neben den tollen, gelben T-shirts die natürlich auch ein Grund waren, organisiere ich gerne und freue mich mithelfen zu können unser “Hochschulleben” noch etwas besser zu machen. Also jede Anregung, Problem, Wunsch oder was auch immer sei bei mir willkommen!
In diesem Sinne beende ich nun meinen Aufsatz…!
Bis bald, Maria
Florian Vitez
Hi Leute,
schön, dass ihr auf meine Seite gefunden habt. Ich studiere seit 2 Jahren an HfM Musikwissenschaft und Musikinformatik und weiß deshalb alles besser als jeder Instrumentalist
Tatsächlich ist mein Studium allerdings wesentlich weniger trocken als es sich vielleicht anhört. Ich spiele selber seit ich denken kann Klavier und wer für Jazz zu haben ist, kann sich immer bei mir melden, um zusammen zu jammen. Auch sonst bin ich ich für jegliche Musikrichtungen offen, der Unterschied zwischen Musik der Generalbasszeit, elektronischen Werken und HipHop ist kleiner als man denkt.
In diesem Sinne würde ich mich besonders freuen, zusammen mit euch, den gedanklichen und musikalischen Austausch zwischen Komponisten, ausführenden Instrumentalisten, Musikinformatikern, Musikjournalisten und Musikwissenschaftlern zu intensivieren.
Euer Florian
Malte Fischer
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Seit Oktober 2003 studiere ich hier an der Hochschule Schulmusik mit Hauptfach Orgel, seit 2005 auch mit Leistungsfach Dirigieren.
In den Asta hat es mich ziemlich schnell verschlagen, seitdem bin ich mit dabei, auch in der Studienkommission Schulmusik.
Das zweite Jahr in Folge bin ich nun auch für euch im Senat der Hochschule.
Ich mache diese Arbeit gerne, weil ich sehe, wie leicht sich manche Dinge positiv beeinflussen lassen – wenn es nur jemand macht!
Wenn ich nach dem Sommersemester 2008 mein Musikstudium abgeschlossen habe, werde ich vorraussichtlich in Heidelberg mein Beifach studieren: Politikwissenschaften.
Anna-Katharina Kalmbach
Hier nun eine weitere Selbstdarstellung:
Ich heiße Anna-Katharina (ja, so heiße ich wirklich, auch wenn mich niemand so nennt). Mich hat es im Wintersemester 2005/2006 vom schwäbischen Dorf (immerhin nicht böhmisch) in die badische Landeshauptstadt verschlagen. Mit der Geige und vielen guten Vorsätzen im Gepäck studiere ich seither Schulmusik und seit dem Wintersemester 2006/2007 versuche ich mich zusätzlich als Beifach-Germanistin.
Seit dem Wintersemester 2007/2008 bin ich Mitglied des AStA und der Studienkommisson Schulmusik. Es ist toll, durch diese Arbeit aktiv am Hochschulleben teilhaben zu können und sich mit eigenen Ideen, Idealen und Vorstellungen direkt einbringen zu können. Manche Leute sind eben ihr ganzes Leben lang Klassensprecher…
Wenn ich gerade nicht studiere, mache ich viel zu viel. Meist hat es aber immerhin was mit Musik zu tun. Und wenn ich nicht gerade so tu, als könnte ich Gesangsunterricht geben und dirigieren, tingel ich durch die süddeutsche semiprofessionelle Chorszene als Möchte-gern-Alt und Wäre-gern-Sopran. Und ich bin absoluter Profi am Geigenpult wenns um Buxtehude-Kantaten geht!! Ansonsten bin ich gerne grafisch-schriftstellerisch-kulinarisch-manuell arbeitend kreativ (klingt besser als: meine Hobbys sind: malen, schreiben, kochen und backen und nähen und stricken, oder?), mag Hörspiele, halte mich gerne bei Vierbeinern auf, besonders bei welchen mit 4 oder 5 Gängen (wer das jetzt kapiert, darf sich melden) und bin ein typisches Wald-und Wiesenmädel mit dem Drang, mitmischen zu wollen. Deshalb bin ich vielleicht auch im AStA gelandet…
Fabian Wankmüller
Mein Name ist Fabian, ich bin 22 Jahre alt und studiere seit dem Wintersemester 2005/06 „Künstlerische Ausbildung“ (DKA) und „Pädagogische Ausbildung“ (ML) mit Hauptfach Klavier bei Ruben Meliksetian. Außerdem bin ich einer der wenigen Studenten, die in Karlsruhe aufgewachsen sind. Wer also Insider-Informationen zu Clubs/Bars/Kneipen/Discos, Kunst und Kultur, Zoo (Eisbären erwarten Nachwuchs!), oder zu Freizeitbeschäftigungen jeglicher Art wissen will, darf sich gerne an mich wenden. Und wer mal ein Date mit dem Bürgermeister möchte…
Warum ich im AStA aktiv bin?
Die Arbeit im AStA bringt vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen, eigene Ideen zu verwirklichen und Erfahrungen beispielsweise in der Organisation von Veranstaltungen zu sammeln. Außerdem finde ich den tieferen Einblick in hochschulpolitische Entscheidungsprozesse faszinierend und herausfordernd.
Wenn ruhigere Phasen kommen, widme ich mich gerne literarischen, philosophischen, humorvollen und geschichtlichen Themen, koche Gerichte der internationalen Tiefkühlküche, genieße hierzu einen Wein und treibe Sport: So kann sich meine Verärgerung über einzelne Mitglieder der Hochschule nicht immer so drastisch bis zur nächsten AStA-Sitzung anstauen
Zum Glück bietet ja schon der Weg vom Schloss in die Jahnstraße die Möglichkeit zu sportlicher Betätigung…
In diesem oder einem anderen Sinne: AStA la Vista!


